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Ansprechpartner

Abteilungsleiter / Trainer C-Lizenz
Monika Bauer, Tel. 07084 4300

Trainer B-Lizenz
Tanja Bauer

Trainer C-Lizenz
Miriam Zeimet

Die Abteilung Ski bietet das ganze Jahr über sportliche Aktivitäten mit der Zielsetzung Ausdauer, Koordination und Vorbereitung für den Wintersport zu fördern. Der Schwerpunkt wintersportlicher Aktivitäten liegt im Bereich Ski Nordisch, insbesondere Biathlon und Langlauf. Motivierte Sportler repräsentieren Schömberg auf nationaler Ebene erfolgreich.
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    Olympiasiegerin Kati Wilhelm coacht Schömberger Bithlonnachwuchs

    Großes Ereignis für Lea und Tim Nechwatal vom WSV Schömberg. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison erhielten die Zwillinge eine Einladung zum „KatiCAMP2018“. Bei dieser, von der Firma Knauf gesponserten Veranstaltung trafen sich am vergangenen Wochenende die jeweils landesbesten Nachwuchs-Biathleten der Jahrgänge 14/15 zu einem dreitägigen Coaching am Bundesstützpunkt Oberhof in Thüringen. Die fünffache Olympiasiegerin Kati Wilhelm und der Co-Trainer der Herren - Nationalmannschaft Andreas Stitzl erwarteten die insgesamt 17 Teilnehmer mit einem abwechslungsreichen Programm.

    Direkt nach dem Einchecken in den Chalets des Oberhofer Sporthotels stand so gleich die erste Laufrunde auf dem Programm: Mit „Kati und Andi“ ging es vorbei an der DKB - Skihalle und - Arena um den Grenzadler zur Kaserne am Rennsteig. Dort warteten mit Andreas Emslander und Sandro Brislinger der Cheftechniker und der Waffenwart der deutschen Nationalmannschaft auf die Teilnehmer. Die beiden zeigten den Nachwuchsathleten die Ausrüstungen der Biathlonprofis, den Wachstruck der deutschen Nationalmannschaft und beantworteten die vielen Fragen zum Rennbetrieb im Profibereich. Beeindruckt ging es im Lauftempo zurück zur Unterkunft, bei der schon die nächste Überraschung wartete. Die Firma Löffler sponserte für jeden Sportler ein exklusives Bekleidungspaket und überreichte dieses im Rahmen der Veranstaltung. „Entscheidungen treffen – Ziele erreichen“ war das Motto des anschließenden Vortrags von Kati Wilhelm, in dem sie aus ihrer ganz persönlichen Laufbahn berichtete. In offenen Gesprächsrunden widmete sie sich ausgiebig den spezifischen Fragen der Teilnehmer.

    Am nächsten Morgen traf man sich nach dem Frühstück im benachbarten Leichtathletikstadion zu einer ausgiebigen Trainingseinheit mit den Schwerpunkten Stabilität und Koordination. Auch in diesen Einheiten nahmen sich die beiden Trainer nicht aus und beeindruckten mit ihrer Fitness. Am Nachmittag stand dann eine Skieinheit in der DKB Skihalle auf dem Programm. Bei minus 6 Grad und guten Schneebedingungen liefen die Skijäger unter Andi Stitzl zur Höchstform auf! So ganz nebenbei gab es den einen oder anderen Profi - Tipp mit auf den weiteren Weg.

    Dass Biathlon keine Einzelgänger – Sportart ist zeigte sich bei der anschließenden Abendgestaltung. Auf Einladung von Kati fuhren die Teilnehmer mit Bussen nach Steinbach – Hallenberg zu Katis Lokal „Heimatlon“. Hier war Küchenparty pur angesagt. Gemeinsames Kochen und Genießen schweißte die hungrigen Sportler weiter als Team zusammen.
    Den Höhepunkt des Camps bildete das Staffelrennen am letzten Tag, bei dem die Teilnehmer in vier gemischten Staffeln gegeneinander antraten. Für Lea und Tim war dies der erste Wettkampf mit dem Kleinkaliber Gewehr. Die beiden 14-jährigen wechseln regulär in der nächsten Saison vom Luftgewehr in den Kleinkaliberbereich.

    Mit vier Strafrunden aus dem Stehendschießen im Gepäck, aber mit einer tollen Laufleistung konnte sich Tim an der Spitze absetzen und gewann gemeinsam mit seinen StaffelpartnerInnen den Wettkampf. Lea sicherte ihrer Staffel mit dem besten Schießergebnis des Tages (0 Fehler liegend, 2 Fehler stehend) den zweiten Platz ab und durfte den Geldpreis der Fa. Löffler für die beste Schützin mit nach Hause nehmen.

    „Beim Training haben wir schnell gesehen, wie weit die Athleten läuferisch bereits sind. Ich muss ehrlich sagen, ich war beeindruckt! Die Herangehensweise und die Motivation der jungen Sportler hat mir gefallen! Ich werde oft gefragt: Wie steht es um den deutschen Nachwuchs? Und da ist es schön, wenn man die Talente so gesehen hat und ihre Entwicklung in den kommenden Jahren weiterverfolgen kann", lautete das Fazit von Kati Wilhelm nach der Siegerehrung. „Die drei Tage waren für mich eine wahnsinnig schöne Erfahrung. Die Gruppe war super motiviert und das ganze Camp sehr gut organisiert. Es hat mir viel Spaß bereitet, mit den jungen Athleten an der Lauftechnik zu arbeiten, ihnen ein bisschen Stabi- und Koordinationsübungen an die Hand zu geben, so dass sie möglichst viel in Richtung Stützpunkte mitnehmen können", so der Kommentar von Andi Stitzl.

    Ein riesiges Dankeschön an Kati Wilhelm und Andi Stitzl für die tolle Veranstaltung und den Firmen Knauf und Löffler für die großzügige Unterstützung!
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    23.07.18
    Packendes Schülercup-Finale für Tim Nechwatal

    Mit einem zweiten und einem vierten Rang in den letzten zwei Einzelrennen der Saison 2017/18 sicherte sich Tim Nechwatal mit 162 Punkten den Gesamtsieg im Rahmen des Deutschen Schülercups im Biathlon.

    Auf der 1000m Technikstrecke rund um die Chiemgau Arena in Ruhpolding waren die läuferischen Fähigkeiten auf den schmalen Brettern in der skating Technik gefragt. Mir nur 1,9 Sekunden Rückstand belegte Tim Nechwatal im Leader Trikot laufend Rang Zwei. Der Sieg ging an Janne Schurig vom Skiverband Sachsen, der mit diesem Sieg wieder die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Beim Massenstart ging es für Tim Nechwatal gleich viermal in die Strafrunde. Sein Hauptkonkurrent aus Sachsen leistete sich drei Schiessfehler. Konnte aber läuferisch mit Tim nicht mithalten und platzierte sich mit Rang Fünf direkt hinter Tim. Nach Abzug von zwei Streichergebnissen in der Gesamtwertung (GW) konnte Tim seinen Gesamtsieg mit 13 Punkten Vorsprung im Kurhaus von Ruhpolding feiern.

    Das es im Techniksprint nur um Sekunden bzw. Zehntel geht mussten die weiteren Starterinnen für den WSV Schömberg im Ziel erfahren. Lea Nechwatal (13) fehlten schließlich nur 0,8 Sekunden auf Rang 10. Leoni Zeimet und Fenja Hartmann belegten die Ränge Zwanzig und Dreiunddreizig. Meike Schaible in der AK 15 wurde Fünfundzwanzigste.
    Im Massenstart mit nur einem Schiessfehler konnte Leoni (GW 20) in die erste Gruppe reinlaufen und belegte Rang Zwölf. Lea (GW 10) kreiselte zweimal und platzierte sich auf Rang Vierzehn. Fenja (GW 44) mit fünf Strafrunden arbeitete sich weiter nach vorne und konnte Rang Fünfundzwanzig erreichen. Das letzte Einzelrennen der Saison zugleich auch das letzte Rennen in der Schülerklasse nahm Meike (GW 23) in der nun sehr tiefen und sulzigen Strecke auf. Sechs zusätzliche Fahrkarten reichten schließlich nur für Rang Sechsundzwanzig aus. Die neue Saison beginnt sie im Jugendbereich und tauscht ihren Mehrlader gegen das Kleinkalibergewehr aus.

    In der Mixed Staffel am Sonntag sorgten die Nechwatal Zwillinge in der SBW 1 Staffel nochmal für einen aufregenden und spannenden Rennverlauf. Die Staffel galt als Topfavorit aufgrund drei startenden Gesamtsiegern des Deutschen Schülercups. Startläuferin Lea leistet sich trotz Nachlader eine Strafrunde und konnte auf Rang 11 an Charlotte Gallbronner (DAV Ulm) übergeben. Diese startete eine Aufholjagd und brachte die Staffel wieder in Nähe des Podests und übergab den Staffelstab an Tim. Dieser übernahm den gleichen Rennverlauf wie seine Schwester. Er leistete sich ebenfalls eine Strafrunde und lief exakt die gleich Laufzeit. Die Staffel verlor wieder an Boden. Schlussläufer Diogo Martins (SC Hinterzarten) arbeitete sich Runde zu Runde wieder nach vorne und konnte nach der letzten Schiesseinlage als erster auf die Schlussrunde gehen. Direkt im Nacken saß die zweite Staffel aus Sachsen. Im Schlussspurt auf der Zielgeraden sicherte Diogo den Sieg für die SBW 1 Staffel ab. Leoni wurde mit der Mixed Staffel SBW 3 sechste.
    15.03.18
  • Staffel-Silber nach verpatztem DJM Auftakt

    Ein komplett gebrauchtes Wochenende zeichnete sich für Hannah Klein (WSV Schömberg) bei den Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften der Biathleten im eiskalten Willingen ab. Ein versöhnlicher und versilberte Schlusspunkt glückte dann jedoch noch verdientermaßen mit dem Staffelteam Baden-Württemberg am Abschlusstag. Als Startläuferin gewann Hannah gemeinsam mit der frischgebackenen Deutschen Meisterin im Sprint Sabrina Braun (DAV Ulm) und Schlussläuferin Marita Wunderle (SC Wieden) ungefährdet die Silbermedaille hinter dem Siegerteam aus Bayern. Alle drei blieben in der Altersklasse II / Juniorinnen über 3 x 6 km ohne Strafrunde.

    Ganz anders verliefen die Wettkämpfe für Hannah zum Auftakt am Freitag und Samstag. Unter ihren Möglichkeiten bleibend schoss sich Hannah jeweils frühzeitig aus dem Rennen um die vorderen Plätze. Ärgerlich, dass ausgerechnet zum Saisonhöhepunkt bei der ansonsten sehr sicheren Schützin die Scheiben überhaupt nicht in gewohnter Weise fallen wollten. So blieben im Einzel über 10 km und im 6 km Sprint mit jeweils Rang 12 die schlechtesten Saisonplatzierungen stehen. Der anvisierte Gesamtsieg in der Wertung des Deutschlandpokal war damit natürlich hinfällig und die Enttäuschung dementsprechend. Platz eins sicherte sich hier mit Lena Hanses (DAV Ulm) eine weitere Sportlerin aus dem Team Baden-Württemberg. Sie startete zeitgleich bei der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaft in Estland. Die Qualifikationsnorm hierfür hatte sich Hannah ebenfalls hart erkämpft, wurde aber dennoch nicht nominiert.

    Eine Überraschung gelang Gregor Dittrich beim Einzel in der AK 16 über 12.5 km. Mit einem Top Rang Fünf nur eine Sekunde auf den Viertplatzierten war er an diesem Tag Bestplatzierter aus dem SBW-Team. Gregor traf unter widrigsten Schießbedingungen mit am besten und sammelte im Vergleich zur Konkurrenz deutlich weniger Strafsekunden. Lohn war das beste Saisonergebnis in seinem ersten Jahr bei der Jugend. Im Sprint über 7.5 km musste Gregor dreimal die Strafrunde absolvieren und belegte am Ende Rang 13. Das Staffelteam konnte am Abschlusstag krankheitsbedingt nicht an den Start. Die Pokalwertung schloss Gregor mit einem Mittelfeldplatz ab.
    06.03.18
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    Biathletin Hannah Klein präsentiert sich in Top Form

    Mit jeweils Platz zwei im Massenstart und im Verfolgerrennen dominierte Hannah Klein (WSV Schömberg) zusammen mit der jeweiligen Siegerin Franziska Pfnür (SK Ramsau) die Wettkämpfe im Deutschlandpokal von Altenberg / Erzgebirge. Gemeinsam mit den älteren Juniorinnen startend zeigte Hannah am Schießstand erneut ihre Klasse und lies beim Massenstart über 8 km ingesamt nur zwei von zwanzig Scheiben stehen. Gegen die Siegerin, die alle Scheiben abräumte und ähnlich schnell die Runden wie Hannah absolvierte, war an diesem Tag trotz erneut schnellster Schießzeit im Feld jedoch kein Kraut gewachsen. Mit über 20 Sekunden auf die Drittplatzierte war Rang zwei am Ende aber ungefährdet.

    Mit den Zeitrückständen aus dem Massenstart ging es am Sonntag bei böigem Wind in das Verfolgerrennen über 10 km mit ebenfalls vier Schießeinlagen. Erneut nur zwei Strafrunden bildeten die Basis für einen ganz starken Wettkampf unter schwierigen Bedingungen. Mit bester Nettolaufzeit an diesem Tag konnte Hannah zwar den Zeitrückstand des Vortages von 38 auf knapp 15 Sekunden reduzieren, zum Sieg im Verfolger reichte es trotz zwischenzeitlicher Führung am Ende jedoch nicht ganz. Dennoch konnte sie die für die Gesamtpokalwertung relevante Maximalpunktzahl ergattern.

    Auch Gregor Dittrich war in der Altersklasse 16 für den WSV Schömberg am Start. Zu viele Fehler beim Stehendschießen im Massenstart bedeuten zu viele extra Strafrundenmeter auf der eh schon anspruchsvollen 10 km Distanz. Platz 14 und entsprechender Zeitrückstand waren da natürlich keine gute Basis für den Verfolger. Hier unter den vergleichsweise schwerer zu beherrschenden Schießbedingungen mussten alle Konkurrenten einige Strafrunden absolvieren. Mit Netto-Rang 13 bzw. in der Verfolgerwertung 15 beendete Gregor das Wettkampfwochenende.
    12.02.18
  • Doppelsieg für Tim Nechwatal

    Nach Disqualifikation des aufgeführten Siegers in der ausgehängten inoffiziellen Ergebnisliste beim Techniksprint, rutschte Tim Nechwatal ganz noch oben. Somit war am zweiten Tag der zweite Sieg beim Deutschen Schülercup im Oberhof perfekt.

    Beim Einzel über die 6 km Distanz auf Teilstücken der Weltcuprunden in Oberhof konnte Tim zwar nicht ganz läuferisch mithalten, aber ein fehlerfreies Schiessen katapultierte ihn ganz an die Spitze. Im Techniksprint absolvierte der Beste vom Norddeutschen Skiverband die gesteckten Slalomstangen an der ersten Station nicht wie vorgegeben und musste aufgrund bestehendem Reglement von der Jury nachträglich disqualifiziert werden. Mit 3,3 Sekunden Vorsprung und nur einer Strafrunde gewann Tim erneut. Lea Nechwatal erhielt aufgrund eines Schiessfehlers im Einzel eine Zeitstrafe von 45 Sekunden. Mit diesem Schiessergebnis konnte sie sich eine Top Ten Platzierung sichern und wurde Sechste. Mit einer Tieftendenz und daraus resultierenden vier Fehlern beim ersten Schiessen im Einzel machten den Einstieg für Leoni Zeimet nicht leicht. Am Ende landete sie auf Rang 26 von 38 Startern. Im Techniksprint kreiselte Lea zweimal in der Strafrunde und absolvierte die Stationen tadellos. Hier reichte es nicht ganz unter die besten Zehn. Mit Rang Dreizehn steht jedoch ein super Ergebnis unter dem bundesweiten Teilnehmerfeld zu Buche. Leoni erging es wie am ersten Tag am Schiessstand und sie musste zu oft in die Strafrunde. Mehr als Rang 20 war hier nicht drin. Bei den Schülerinnen 15 konnte Meike Schaible auch mit einem sehr guten Schiessen am Wochenende überzeugen. Im Einzel bei viermal Schiessen blieb nur eine Scheibe stehen und Rang 11 sprang dabei für sie raus. Im Techniksprint lies sie sogar die Strafrunde rechts liegen. Doch auf der Strecke fehlten noch ein paar Körner. Mit Rang 15 schloss sie ihr Rennen ab.

    Am Sonntag unter dem Staffelteam SBW 2 liefen unsere drei Biathletinnen Meike Schaible, Leoni Zeimet und Lea Nechwatal in den gemischten Staffeln der Altersklassen 14 und 15. Startläuferin Meike konnte als Zwölfte von zwanzig Staffeln nach fehlerfreiem Schiessen auf Leoni wechseln. Mit zwei abgefeuerten Nachladern im stehendem Anschlag auf eine Scheibe konnte auch Leoni auf ihrer Schlussrunde los skaten und wechselte um Platz 10 auf Lea. Lea verteidigte die gute Position und lief als Achte ins Ziel ein. Bei den Jungs startete Tim Nechwatal mit Daniel Stiefvater (Bad Säckingen) und Till Teubner (DAV Ulm) im Staffelteam SBW 2. Die Drei hielten sehr gut unter den 21 Staffeln mit. Die thüringische Staffel nutzte ihr Heimvorteil aus und sicherte sich den Sieg. Rang Zwei ging an SBW 1 mit Fabian Kaskel (SC Todtnau), Mathis Färber (SC Schönwald) und Martins Diogo (SC Hinterzarten). Till Teubner konnte die Staffel SBW 2 auf das dritte Podest bei der Siegerehrung führen.

    Durch sein erfolgreiches Wochenende hat Tim Nechwatal die Führung in der Schüler 14 übernommen. Voller Vorfreude wird nun das DSC Finale im März in Ruhpolding erwartet.
    26.02.18
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    Schwäbischer Kurzsprint

    In der Laserklasse gingen für den WSV Schömberg sieben Sportler an den Start. Leider musste Lara Großmann aufgrund falsch gelaufener Strecke disqualifiziert werden. In der Laserklasse 1 blieben Tom Pfingst und Yari Kraiss fehlerfrei und sicherten sich die Plätze Fünf und Acht. Aaron Biskic leistete sich einen Fehler und musste 10 Sekunden auf der Matte verweilen bis er auf die Schlussrunde starten konnte. Er belegte Rang Neun. Bei den Mädchen räumte Katharina Hackenberg alle 10 Laserziele ab und sicherte sich den dritten Rang. Mit 10 Sekunden Wartezeit belegte Lejla Hadzic den fünften Rang. In der männlichen Laserklasse 2 visierte Oskar Pfingst alle Laserschüsse ins schwarze und konnte in der klassischen Spur sich den dritten Rang holen.
    Mit Rang Neun und einem Fehler lief Elias Leonhardi ins Ziel in der AK 12/13. Ihm folgten Jens Füller (5F) und Luca Stoll (3F) auf den Rängen vierzehn und fünfzehn. Bei den Mädchen konnte Jana Bottesch (4F) Rang Sechs und Vivica Pfingst (7F) Rang Zehn erreichen. In der AK 14/15 reihten sich Lea Nechwatal (2F), Leoni Zeimet (5F) und Meike Schaible (6F) von Platz Sechs bis Acht ein. Aufgrund von Krankheit konnte kein männlicher Starter in der AK 14/15 an den Start gehen.
    Insgesamt elfmal verfehlte Moritz Schaible mit dem Kleinkaliber die Scheiben und belegte Rang Fünf.
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    12.02.18
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    Oberhof's schwere Weltcupstrecken fordern ihren Tribut

    Zwei identische Sprints standen beim Alpencup / Deutschlandpokal auf dem Wettkampfprogramm der Biathleten der Jahrgänge 2002 und älter. Jeweils drei schwere Runden inklusive des berüchtigten Birxsteig mussten hierbei in der DKB Arena am Rennsteig absolviert werden. Waren die Anstiege am ersten Wettkampftag bei trocken-kaltem und ungewohnt gutem Oberhof-Wetter schon eine Herausforderung, zogen diese am zweiten Tag bei Neuschnee und entsprechend tiefer Strecke dem einen oder anderen dann doch den Zahn. Einige Athleten mussten das Rennen aufgeben. Nicht so Hannah Klein, die sich in der Wertung des Alpencups mit den Juniorinnen über 7.5 km messen musste, sowie Gregor Dittrich bei der Jugend 16/17 über 6 km.

    Nur um fünf Sekunden verpasste Hannah am Samstag mit Rang 11 die Top Ten im Alpencup bzw. als Vierte das Podest in der Wertung des Deutschlandpokals. Dass sie beim Schießen mit den Profis absolut mithalten kann bewies Hannah mit der schnellsten Gesamtschießzeit der Juniorenklasse und lediglich einer stehengebliebenen Scheibe im liegenden Anschlag. Nicht ganz zufriedenstellend lief es am Sonntag bei böigem Wind, Schneefall und zeitweisem Nebel. Je eine Strafrunde beim liegend und stehend Schießen sowie die tiefe Strecke zehrten gleichermaßen an den Nerven und Kräften. Rang 17 bzw. neun standen nach den drei Runden, einigen Höhenmetern und knapp 31 Minuten Laufzeit auf der Ergebnisliste.

    In umgekehrter Verfassung präsentierte sich Gregor Dittrich an diesem Wochenende. Während er sich zum Auftakt mit insgesamt sechs Schießfehlern um jegliche Chancen auf eine gute Platzierung brachte, zeigte Gregor am zweiten Tag, dass er besser kann. Nur ein Konkurrent in der Klasse 16/17 schoss mit einem Fehler nahezu ebenso perfekt. Leider fehlten dann zum Ende auf der Strecke noch ein paar Körner. Mit Platz sieben in der Wertung der AK 16 fand das Wochenende für ihn aber doch noch einen versöhnlichen Abschluss.

    Ohne Pause geht es im Deutschlandpokal gleich am nächsten Wochenende im entfernten Altenberg/Sachsen mit einem spannenden Massenstart und Verfolgerrennen weiter.
    06.02.18
  • Tim Nechwatal springt gleich zweimal aufs Podest

    Im Rahmen des Deutschen Schülercups Biathlon der Schüler in Oberwiesenthal konnte Tim Nechwatal im Techniksprint den ersten und im Verfolger den zweiten Platz belegen.
    Die eingebauten Hindernisse im Techniksprint waren für Tim kein Problem auf der 3,9km Strecke. Im Schiessstand leistete er sich zwei Fehler im stehendem Anschlag. In der Schlussrunde machte er den Sieg hier perfekt. Mit 35 Sekunden Vorsprung konnte er am nächsten Tag in den Verfolger starten. Im Verlauf des Rennens entstand ein Duell unter den Verbänden Niedersachsen, Sachsen und Baden-Württemberg. Beim letzten Schiessen lagen bei allen drei Sportlern die Nerven blank. Jeder hatte die Chance zu gewinnen. Alle Drei verfehlten vier Scheiben und kreiselten in der Strafrunde. Am Ende gewann Albert Engelmann (NSV) vor Tim Nechwatal.

    Seine Schwester Lea Nechwatal leistete sich einen Fehler im Techniksprint und legte somit die Grundlage für ein sehr gutes Endergebnis auf Rang Neun. Im Verfolger konnte sie sich noch zwei Ränge nach vorne schieben. Mit drei Strafrunden im Gepäck erkämpfte sich Leoni Zeimet den achtzehnten Rang. Auch sie konnte sich im Verfolger um zwei Ränge verbessern. Im sehr starken Teilnehmerfeld in der AK 15 belegte Meike Schaible (1 Fehler) Rang 24 im Techniksprint. Im Verfolger mit einer Strafrunde konnte sich auch Meike um zwei Ränge weiter nach oben platzieren.

    Gespannt wird nun dem zweiten DSC Schülercup in Oberhof Mitte Februar entgegen gefiebert.
    24.01.18
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    VR Talentiade Finale Schönwald und SV Cup Notschrei

    Zum landesweiten VR Talentiade Finale im Biathlon am vergangenem 13.01.18 lud der DAV Ulm nach Schönwald ein. Hier standen die Jahrgänge 2006 und jünger im Vordergrund. In der Laserklasse 1 verfehlte Aaron Biskic mit dem Lasergewehr nur eine Scheibe und lief in der klassik Spur auf den fünften Rang. Mit 30 Sekunden Zeitzuschlag aufgrund von 2 Schiessfehlern landete Tom Pfingst auf dem siebten Rang. In der Laserklasse 2 sprang sein Bruder Oskar als Dritter aufs Treppchen. In der Schnupperklasse und schon mit dem Mehrladergewehr beim Schiessen erreichte Tim Zeimet (1F) den sechsten Rang.

    Jana Bottesch ohne Zeitzuschlag sprang ebenfalls aufs dritte Treppchen in der Schülerinnen 12. Ihr folgten Vivica Pfingst (6F) und Mara Stahl (11F) auf den Rängen Vier und Fünf. Im Rahmenprogramm konnten die Jahrgänge 2005-2003 mit starten. Der Zeitzuschlag in diesen Altersklassen betrug pro Fehler 20 Sekunden. Tim Nechwatal verfehlte insgesamt sechsmal die Scheiben und siegte dennoch souverän. Lea Nechwatal mit 40 Sekunden Zeitzuschlag gewann die weibliche AK14. Auf dem dritten Rang landete Leoni Zeimet trotz 9 verfehlten Scheiben. In der AK 15 mit 20 Sekunden Zeitzuschlag erreichte Julia Stoll den fünften Rang.




    Bereits am 16.12.2017 starteten die Schömberger Biathleten in den Wettkampfwinter. Das erste SV Cup Rennen der Saison 2017/18 wurde am Nordic Center Notschrei ausgetragen. Bei stetigem Schneefall waren Helfer und Sportler gefordert. Die Helfer kehrten fleißig die Schiessmatten für die Sportler frei und die Sportler kämpften sich durch die immer wieder zugeschneite Wettkampfstrecke auf der noch zusätzliche Hindernisse aufgebaut waren.

    Im sogenannten Biathlon Crosssprint (Prolog) läuft im ersten Rennen jeder Biathlet sein Rennen. Im zweiten Rennen, das eine reines Langlaufrennen über eine kurze Runde ist, wird nach Zieleinlauf aus dem ersten Rennen gestartet. Hier starten immer vier Läufer zusammen. Somit hätte auch noch Rang 4 aus dem Prologlauf die Chance die Altersklasse zu gewinnen. Ein Wettkampfsystem der anderen Art. Was aber sehr spannend zum Zuschauen ist.

    Schüler 12/13 — Prolog — Finale
    Elias Leonhardi — 11 (3F) — 9
    Jens Füller — 12 (2F) — 11
    Luca Stoll — 13 (1F) — 12

    Schülerinnen 12/13
    Jana Bottesch — 6 (0F) — 8

    Schüler 14/15
    Tim Nechwatal — 2 (2F) — 1
    Jannis Rentschler — 15 (1F) — 18

    Schülerinnen 14/15

    Meike Schaible — 3 (1F) — 4
    Leoni Zeimet — 5 (3F) — 8
    Fenja Hartmann — 7 (5F) — 5
    Lea Nechwatal — 8 (4F) — 6
    Julia Stoll — 9 (3F) — 12

    Jugend

    Sven Füller — 2 (4F) — 2
    Moritz Schaible — 2 (3F) — 2
    24.01.18
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    Am Ende zufriedene Gesichter beim Biathlon Alpencup

    Wo Anfang Dezember noch die Elite im Weltcup um Platzierungen kämpfte, fand sich im österreichischen Hochfilzen ein international buntes Feld von rund 300 Biathleten zum Alpencup / Deutschlandpokal ein.

    Ausgerechnet in einer ihrer Lieblingsdisziplinen, dem Einzel, lief es für Hannah Klein (Jugend 2, Altersklasse 18/19) nicht so rund. Sowohl auf der Strecke als auch am Schießstand konnte sie ihr Leistungsniveau an diesem Tag nicht ganz abrufen und blieb hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Trotz tadellosem Anschießen wollten im Wettkampf vier von zwanzig Scheiben bei der sonst so sicheren Schützin nicht fallen. Auch läuferisch blieben auf den fünf schweren 2 km Runden einige Sekunden zu viel liegen. Am Ende stand Rang 11 in der internationalen Alpencupwertung bzw. 7 in der nationalen Wertung des Deutschlandpokals.
    Gregor Dittrich (Jugend 1, Altersklasse 16) lieferte einen prima Wettkampf ab. In seinem ersten Winter mit dem Kleinkalibergewehr musste er schon über eine lange Distanz von insgesamt 12,5 km gehen. Mit einer starken Vorstellung beim Schießen und nur jeweils einem Fehler im stehenden Anschlag belohnte er sich im großen Teilnehmerfeld von 65 internationalen Konkurrenten mit Platz 27, national reichte es damit zu einer Top Ten Platzierung als Neunter.

    Mit etwas Wut im Bauch präsentierte sich Hannah am zweiten Wettkampftag dann wieder auf gewohnt hohem Niveau. Nur der allerletzte Schuss verfehlte beim Sprint über 3 x 2 km das Ziel und auch auf den anspruchsvollen Runden, auf denen einige Konkurrentinnen in Stürze verwickelt wurden, kam Hannah deutlich besser zurecht. Da die Konkurrenz ums Podest gleich sicher schoss blieb im Ziel sowohl international wie national ein sehr guter vierter Platz.
    Etwas Kraft fehlte hingegen zum Ende Gregor auf den insgesamt 7,5 km seines Sprintwettkampfs. Mit drei Strafrunden im Gepäck wurde er mit Rang 43 bzw.15 gewertet.

    Nach kurzer Pause geht es dann in Oberhof mit dem nächsten Alpencup und erneut zwei Sprintwettkämpfen weiter.
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    15.01.18
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    Beherzter Auftritt sichert Sieg im Biathlon-Verfolger

    Überraschungssieg durch Hannah Klein am zweiten Tag der Biathlonwettkämpfe im Deutschlandpokal / Swisscup am Notschrei. Im Verfolgungswettkampf der Jugend 18/19 über 10 km belohnte sich Hannah Klein durch ein couragiertes Rennen und einer tadellosen Vorstellung am Schießstand mit dem Tagessieg. Mit entsprechendem Zeitrückstand aus dem Sprintwettkampf des Vortages gestartet und nur einer Strafrunde beim zweiten Schießen im liegenden Anschlag führte die Aufholjagd ganz nach oben auf das Podium. Bei einem Vorsprung von 17 Sekunden war der Sieg in der Konkurrenz der 30 Athletinnen letztendlich ungefährdet und Hannah kann sich über die Maximalpunktzahl für die Gesamtwertung freuen.

    Mit einem für alle Beteiligten etwas ungewohnten Sprintcross bestehend aus einem Prolog über drei Runden und zwei Schießeinlagen sowie einem anschließenden Finallauf ohne Schießen startete das Wettkampfwochenende. Sowohl beim Prolog und auch im Finale sind auf der Laufstrecke technische Elemente wie enges Umtreten in Kurven und eine Slalomsektion zu absolvieren. Mit etwas über sieben Sekunden Rückstand und einem Schießfehler verpasste Hannah das Finale der besten Sechs knapp und musste sich am Ende im B-Finale mit Gesamtrang acht zufrieden geben. Die Stimmung war kurz nach dem Rennen dementsprechend etwas geknickt.

    Neben Hannah gehört auch Gregor Dittrich in der Altersklasse 16 zum festen Team der Skiverbände Baden-Württemberg. Im Sprintcross über drei Runden von 1,3 km blieben zwei Scheiben und damit Platz 12 stehen. Beim Finallauf erkämpfte sich Gregor noch einen Top Ten Platz in der Endwertung. Nicht ganz so gut klappte es am Schießstand beim Verfolgungswettkampf, ein paar Strafrunden zu viel standen einer besseren Platzierung als Rang 14 im Wege.

    Ohne Pause geht es in der Pokalserie gleich am kommenden Wochenende mit den Wettkämpfen im österreichischen Hochfilzen weiter.
    09.01.18
  • WSV Schömberg erhält Stern des Sports in Bronze

    Mit einem Stern des Sports in Bronze wurde der WSV Schömberg, vertreten durch die Abteilung Ski / Biathlon, ausgezeichnet. Der Wettbewerb, den die Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem DOSB seit 2004 ausschreiben, würdigt das gesellschaftspolitisch wirksame Leistungsspektrum von Sportvereinen und deren besonderes ehrenamtliches Engagement. Tanja Bauer bereitete gemeinsam mit einigen Jugendlichen der Abteilung Ski die Bewerbungsunterlagen so auf, dass die Jury das dargelegte Konzept mit einem dritten Platz auf Regionalebene belohnte.
    27.10.15
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    Hannah Klein zum Sportler des Jahres gewählt

    Toller Erfolg für Hannah Klein. Die Biathletin vom WSV Schömberg wurde bei der Sportlerwahl von Pforzheimer Zeitung und Volksbank Pforzheim zum beliebtesten Nachwuchssportler 2015 gewählt. Den vom Rotary Club Pforzheim-Schloßberg geförderten Nachwuchspreis sicherte sich Hannah mit deutlichem Stimmen Vorsprung vor den Nachwuchstalenten im Schwimmen. Mit dreimal Gold und zweimal Silber im Deutschland-Cup hatte sie überzeugende Argumente bei 899 Teilnehmern der Abstimmung, dem absoluten Bestwert aller Kategorien. Nach Platz drei im letzen Jahr durch Lena Karcher und dem Erfolg ihres Bruders Simon Klein vor drei Jahren setzt sich die erfolgreiche Tradition der Nachwuchsbiathleten vom WSV Schömberg fort.
    27.10.15
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