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Ansprechpartner

Abteilungsleiter / Trainer C-Lizenz
Monika Bauer, Tel. 07084 4300

Trainer B-Lizenz
Tanja Bauer

Trainer C-Lizenz
Miriam Zeimet

Infoflyer
Die Abteilung Ski bietet das ganze Jahr über sportliche Aktivitäten mit der Zielsetzung Ausdauer, Koordination und Vorbereitung für den Wintersport zu fördern. Der Schwerpunkt wintersportlicher Aktivitäten liegt im Bereich Ski Nordisch, insbesondere Biathlon und Langlauf. Motivierte Sportler repräsentieren Schömberg auf nationaler Ebene erfolgreich.
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    Schömberger Biathleten in der Pokalwertung auf den Podestplätzen

    Nachdem der DSC in Oberwiesenthal wegen Schneechaos ausfallen musste, fand am vergangenem Wochenende der Ersatztermin am Notschrei statt. Damit hatten unsere Athleten eine erheblich kürzere Anfahrt und konnten sich somit erst am Freitagmorgen auf den Weg in den Hochschwarzwald machen.

    Am Samstag zum Techniksprint herrschten optimale Wetterbedingung. Bei dieser Wettkampfform werden über den gesamten Streckenlauf Technikelemente auf der Strecke aufgebaut. Diese Hindernisse heißt es nun fehlerfrei zu durchlaufen um ja keine Zeit zu verlieren. Bei den Schülerinnen 13 starteten Jana Bottesch und Vivica Pfingst über die 3 km Distanz, bei der zwei Schießeinlagen liegend absolviert werden mussten. Mit einer guten Laufleistung und einem fehlerfreien Schießen (0/0) erreichte Jana Bottesch einen sehr guten 8 Rang. Vivica Pfingst hatte beim zweiten Schießen etwas Probleme. Mit insgesamt 5 Fehlern (1/4) konnte sie sich auf dem 24. Rang platzieren.

    Im starken Teilnehmerfeld der Schülerinnen 15 sicherte sich Leoni Zeimet mit fehlerfreiem Schießen (0/0) und einer guten Laufleistung über die 6km lange Strecke den 11. Platz. Lea Nechwatal leistete sich im liegenden Anschlag einen Fehler (1/0) und erreichte Platz 20.

    Mit einem Fehler stehend (0/1) und einer starken Laufleistung holte Tim Nechwatal bei den Schülern 15 den dritten Platz für den WSV Schömberg.

    Die Siegerehrung für den Techniksprint fand am Samstagabend auf dem Todtnauer Rathausplatz statt. Die Sieger durften die Medaillen und die extra angefertigten Schwarzwälder Vesperbrettle von Biathlon-Weltmeister Benni Doll persönlich entgegennehmen.
    Heftiger Schneefall mit Graupelschauer und starkem Nebel erschwerten die Bedingungen für die Wettkampfteilnehmer am Sonntag zum Start des Verfolgungswettkampf. Mit 0:53 min Rückstand aus dem Techniksprint konnte Jana Bottesch die Verfolgung aufnehmen. Über 4 km mit nur 2 Fehlern im zweiten liegend Anschlag (0/2) erreichte sie mit einem starken Lauf einen hervorragenden 5. Platz. Vivica Pfingst konnte sich trotz 2:19 min Rückstand und mit 4 Schießfehlern im Gepäck (2/2) mit einer guten Laufleistung auf Rang 18 nach vorne arbeiten.

    Je länger der Wettkampf dauerte, desto mehr Schnee fiel auf die präparierte Strecke. Auch machten die aufziehenden Nebelschwaden das Schießen zu einer echten Herausforderung. Selbst auf der 10 m Luftgewehrstand für die Schülerklassen kam es phasenweise zu starken Beeinträchtigungen.
    Nach 4 Schießeinlagen (liegend, liegend, stehend, stehend) und einer Renndistanz von 8 km durch die immer tiefer werdende Spur kam nicht nur Leoni Zeimet völlig ausgepowert ins Ziel. Mit insgesamt nur drei Schießfehlern (1/0/1/1) sicherte sie sich im teilnehmerstärksten Feld den 13. Platz. Lea Nechwatal startete mit 2:22 min Rückstand und konnte sich, vor allem auch über ein starkes Schießergebnis (2/0/0/0) auf den 14. Platz nach vorne schieben.

    Läuferisch ganz vorne mit dabei, ließ sich Tim Nechwatal von den widrigen Bedingungen am Schießstand beeinflussen. Sieben extra Runden durch den Tiefschnee (3/1/3/0) ließen das Podest in weite Ferne rücken. „Als ich zum letzten Schießen auf die Matte kam habe ich nur gedacht: Jetzt ballere ich diese blöden Scheiben einfach weg!“ Mit dieser mentalen Einstellung sicherte sich Tim einen hervorragenden vierten Platz und somit weitere 22 Punkte für die Gesamtwertung. Vielleicht eine gute Strategie für die Zukunft?

    Nach 4 Rennen ergibt sich aktuell folgender Zwischenstand in der Pokalwertung:
    Schülerinnen 13: Jana Bottesch Rang 3, Vivica Pfingst Rang 19
    Schülerinnen 15: Leoni Zeimet Rang 13, Lea Nechwatal Rang 15
    Schüler 15: Tim Nechwatal Rang 2

    Die nächsten Rennen um den Deutschen Schüler Cup finden statt am:
    14.-17. Februar: „Arena am Rennsteig“ in Oberhof
    07.-10. März: „Chiemgau – Arena“ in Ruhpolding
    Unter folgendem Link können Eindrücke vom Verfolgungsrennen angesehen werden:
    https://youtu.be/XQpHrsRqVLggregb4t4zu
    07.02.19
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    Kader-Athleten holen Podestplätze am Notschrei

    Eine starke Leistung lieferten am vergangenen Samstag die Biathleten Leoni Zeimet, Tim und Lea Nechwatal ab und zeigten damit, dass sie zurecht dem Schülerlandeskader Baden-Württemberg angehören.

    Mit nur 3 Fehlern bei insgesamt 20 Schuss und der schnellsten Laufzeit bei den Schülerinnen 14/15 holte sich Leoni Zeimet den ersten Platz. In der gleichen Klasse und mit demselben Schießergebnis sicherte Lea Nechwatal trotz Handicap mit 18 Sekunden Rückstand den dritten Podestplatz ab. Mit einer herausragenden Laufleistung und lediglich 2 Fehler im ersten Stehend-Anschlag dominiert Tim Nechwatal auch in diesem Winter die Konkurrenz bei den Schülern 14/15.

    Änderung im Reglement

    Bei den Jahrgängen 2003/04 wird seit dieser Saison beim jeweils letzten Stehend-Anschlag mit Einzelschuss-Magazinen geschossen. Somit muss hier nach jeder Schussabgabe das Gewehr abgesetzt, das Magazin gewechselt und der Anschlag neu aufgebaut werden. Bei hohem Puls und starkem Schneefall war dies am Wettkampftag eine besondere Herausforderung.

    Elias Leonhardi hatte trotz guter Schießleistung bei dieser Übung seine Schwierigkeiten und belegte Platz 9. Jens Füller hatte hier ebenfalls Probleme und landete auf Platz 16.

    Bei den Schülerinnen 12/13 verfehlte Jana Bottesch das Podest nur knapp. Bei laufstarker Konkurrenz und mit 30 Sekunden Strafzeit aufgrund 2 Fehlern, erreichte sie den vierten Platz.
    Mit einer guten Laufleistung gegenüber den Jahrgangsälteren in der Jugendklasse sicherte sich Meike Schaible den siebten Platz. Für die gute Schützin waren 7 Fehler eher untypisch und verhinderten eine bessere Platzierung.

    Sven Füller war mit seinen Leistungen sichtlich unzufrieden und belegte den 13. Platz. Trotz Rückenproblemen erreichte Gregor Dittrich einen respektablen 6. Platz.

    Danke an die Trainer Tanja Bauer und Uwe Schaible, die am Schießstand bzw. mit dem Wachsteam einen hervorragenden Job gemacht haben!

    Die nächsten Rennen

    Wir hoffen, dass Gregor Dittrich diese Woche wieder fit ist und beim Deutschlandpokal / Alpencup im italienischen Ridnaun voll angreifen kann.
    Für unsere drei Kader-Athleten, Jana Bottesch und Vivica Pfingst geht es nächste Woche zum Deutschen-Schüler-Cup nach Oberwiesenthal (Sachsen).
    10.01.19
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    Wettkampfauftakt für Biathletin Hannah Klein

    Beim Deutschlandpokal in Südtiroler Martelltal startete Hannah Klein erstmals bei den Juniorinnen in den Biathlon-Wettkampfwinter. In Abwesenheit einiger Athletinnen, die zeitgleich im höherklassigen IBU Junior-Cup unterwegs waren, belegte Hannah im Sprint über 7,5 km und im anschließenden Verfolger über 10 km Platz drei beziehungsweise vier. Einer guten Schießeinlage beim Sprint mit lediglich einem Fehler in stehenden Anschlag jedoch schweren Beinen auf der Strecke standen im Verfolgerrennen einige unnötige Stehendfehler bei verbesserter Laufleistung gegenüber. Kein Schlechter Saisonauftakt unter den spürbar erhöhten Anforderungen im Juniorenbereich mit schwereren und längeren Wettkampfstrecken sowie intensiveren Trainingseinheiten.
    18.12.18
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    Auf einmal wird Sport zum Beruf

    Quelle: Schwarzwälder Bote

    Vor ein paar Tagen hat der Deutsche Skiverband (DSV) die Biathlon-Kader bekanntgegeben. Das heißt, die Wintersportsaison steht vor der Tür. Damit beginnt für Hannah Klein aus Schömberg schon wieder ein ganz neuer Lebensabschnitt.


    Laura Dahlmeier, Denise Herrmann, Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Karolin Horchler und Franziska Preuß. Unter den sechs Nominierten für die Frauen-Weltcups gibt es eigentlich keine Überraschungen. Es liegt im Lauf der Dinge, dass in den nächsten Jahren auch wieder neue Namen in dieser Liste auftauchen werden. "Das Feld hinter den vier gesetzten Weltcup-Starterinnen ist eng beieinander", sagte der neue Frauen-Trainer Christian Mehringer. Zahlreiche Nachwuchs-Biathletinnen stehen in den Startlöchern. Eine davon ist Hannah Klein vom WSV Schömberg. Sie hat Anfang September das erste Mal bei den Stars der deutschen Szene hineingeschnuppert, hat an den Deutschen Meisterschaften im Sommerbiathlon in Oberhof und Altenberg teilgenommen. Da stand sie mit den Herrmanns, Horchlers, Preuß’ und Hildebrands auf einer Strecke. Das Ergebnis war "nicht so wichtig", findet sie. Es war viel mehr eine gute Erfahrung. "Die Platzierungen muss man nicht nennen", sagt sie und lacht. Immerhin Letzte war sie nie. Auch Vorletzte nicht. Die Schießeinlagen waren allesamt "nicht überragend. Das kann ich besser." Darin liegt eigentlich ihre Stärke. Den richtigen Ruhepol finden und den Finger im richtigen Moment abzudrücken. Das Problem ist eigentlich eher das Laufen. "Daran muss ich noch arbeiten", weiß sie. Da sind ihr die deutschen Spitzenathletinnen zum Teil noch gut zehn Minuten voraus.

    Neuer Lebensabschnitt

    Es prasseln gerade reihenweise neue Erfahrungen auf die 19-Jährige ein. Für sie sind vor wenigen Tagen die letzten Sommerferien zu Ende gegangen. Anstatt zurück zur Schule geht es für sie ins Trainingslager nach Norwegen. Sie hat im Frühjahr das Abitur am Skiinternat in Furtwangen abgelegt. Kurz darauf hat sie einen Platz bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Todtnau-Fahl bekommen. Diese hat eine ruhmreiche Geschichte. Martin Schmitt, Sven Hannawald, Christoph Duffner, Hansjörg Jäckle, Hans-Peter Pohl. Fünf Olympiasieger absolvierten dort ihren Dienst. Von den aktuellen Wintersportlern sind unter anderem Fabian Rießle (Nordische Kombination) oder Skispringer Stephan Leyhe ebenfalls dort stationiert. Und nun auch Hannah Klein. "Es ist irgendwie krass, dass Sport jetzt mein Beruf ist", sagt sie. Damit tun sich für sie alle Möglichkeiten auf, es in die Weltspitze zu schaffen.

    Doch das ist mit harter Arbeit verbunden. "Die Trainingsumfänge sind deutlich höher als bisher." In diesem Sommer war Hannah Klein in zahlreichen Trainingslagern unterwegs. Leipzig, Bodenmais (Bayern), Südtirol, Frankreich – in der Heimat von Martin Fourcade – zählt sie die Stationen auf. Dabei ging es hauptsächlich um die Ausdauer. Einheiten auf dem Fahrrad, Einheiten auf Skirollern, Laufen. Als nächstes stehen die schnellen Sachen an. Die gute Form für den Winter wird im Sommer gemacht. Im November steht die Saisonvorbereitung in Norwegen an. Dann auf Schnee. Die ersten Wettbewerbe im Deutschlandcup steigen dann Anfang Dezember in Martell. Dort findet auch der erste Wettbewerb im Alpencup statt, dem zweiten Wettbewerb, in dem Hannah Klein an den Start geht.

    Nicht jede wird es schaffen


    Die Schömbergerin startet in diesem Jahr das erste Mal bei den Juniorinnen. Diese Altersklasse ist für die bis 21-Jährigen reserviert. "Schade, dass ich mich nicht für den IBU-Cup qualifiziert hab", sagt sie. Sieben Athletinnen wurde für die ersten internationalen Wettkämpfe der Juniorinnen nominiert. Sophia Schneider, Juliane Frühwirt, Vanessa Voigt, Marina Sauter, Franziska Pfnür, Hanna Michelle Herrmann und Hanna Kebinger: Allesamt Biathletinnen, die in der Juniorenklasse bereits über Erfahrungen verfügen. Doch, was nicht ist, kann noch werden. Denn Hannah Klein hat über den Deutschland und Alpencup die Chance, in der zweiten Welle in den IBU-Cup nachzurücken. Die Voraussetzungen dafür sind natürlich gute Ergebnisse. Im Junioren-Bereich ist der IBU-Cup das, was die Weltcups bei den Aktiven sind. Dort gehen die ganzen internationalen Top-Athleten an den Start. Bei den Frauen zählt der IBU-Cup dann als 2. Liga, über die man sich für Weltcup-Starts empfehlen kann. "Da will ich natürlich irgendwann hin", sagt Hannah Klein. Sie weiß jedoch auch, "dass das nicht jede von uns schaffen wird".

    Entscheidende Jahre

    Bei den Juniorinnen trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Nach den nächsten zwei, drei Jahren wird man wissen, in welche Richtung es geht. Es wird sich zeigen, wer neben dem nötigen Talent auch über Ehrgeiz und Trainingsfleiß verfügt. Das läuferische Niveau wird höher, Fehler am Schießstand sind nicht mehr so einfach, zu verzeihen. Man kann Fehlschüsse nicht mehr so einfach auf der Strecke wieder wettmachen. "Bisher hatte ich neben der Schule nur einmal am Tag Training." Dieses Pensum wurde zunächst auf zwei Einheiten erhöht. Sie muss vor allem auch an ihrer Lauftechnik noch arbeiten, "damit ich die Kraft, die ich habe, auch auf die Strecke bringen kann. Das bekomme ich im Moment noch nicht richtig hin." Ein Nachteil gegenüber vielen Konkurrentinnen. "Aber da sind wir dran", betont sie.

    Keine Lust auf Internat

    Dass Hannah Klein einst beim Biathlon gelandet ist, lag irgendwie auf der Hand. Ihr Elternhaus in Schömberg liegt nur wenige hundert Meter vom Biathlonzentrum entfernt. "Das war optimal zu Fuß zu erreichen", sagt sie und erinnert sich zurück: "Als wir hierher gezogen sind, gingen alle Mädels zum WSV, also bin ich auch hingegangen." Dass sie talentiert ist, stellte sich schnell heraus. "Ich war immer relativ weit vorne dabei", blickt sie zurück. "Aber nie irgendwie außergewöhnlich gut." Das findet zumindest sie. Doch die Trainer sahen das anders. Sie rückte in den Landeskader auf. Dort sprachen ihr die Trainer sogar eine Empfehlung für das Furtwanger Skiinternat aus. "Ich wollte das aber nicht", betont sie. "Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, von zuhause auszuziehen." Damals war sie 15 Jahre alt. Doch ihre Trainer ließen nicht locker und schafften es irgendwann, sie zu überreden. "Die Entscheidung fiel dann relativ spontan und schnell. Innerhalb von drei Tagen bin ich ausgezogen." Kurz und schmerzlos. Mit 16 Jahren zog sie letztlich doch auf das Internat. "Rückblickend war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung."

    Plan B

    Nun ist sie weitergezogen. Nach Freiburg in einer Sportler-WG. "Mein Plan B wäre gewesen, Physiotherapeutin zu werden", verrät sie. Doch das neben dem Sport zu machen, geht nicht. Deshalb ist sie im Moment noch auf der Suche nach einem Fernstudium, das in die Richtung geht. "Ich habe aber irgendwie noch nicht das gefunden, was ich will." Vielleicht wird sie sich zunächst auch rein auf den Sport konzentrieren. "Es prasselt im Moment durch die ganzen Veränderrungen einfach viel auf mich ein." Da ist es schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

    Traum von der WM

    Wo es sportlich hingehen soll, weiß Hannah Klein dagegen ganz genau. Neben der Empfehlung für den IBU-Cup steht auch die Junioren Weltmeisterschaft ganz oben auf ihrer Wunschliste. "Das wird schwer", weiß sie. Und zwar beides. "Vier von den sieben Starterinnen, die im IBU-Cup-Aufgebot stehen, sind vom älteren Jahrgang." Diese hätten zunächst natürlich die Nase vorn. In der vergangenen Saison hatte sie die Norm für die JWM zwar geknackt, wurde aber vom DSV nicht berücksichtig. Eine große Enttäuschung. "Meine reine Laufzeit war wohl zu schlecht", erklärt sie. Deshalb ist es ihr oberstes Ziel, die Laufleistung in diesem Jahr zu verbessern. "Ich will einfach einen Schritt nach vorne machen." Einen nach dem anderen. "Zunächst in die neue Altersklasse reinfinden und konstante Leistungen abrufen."
    08.10.18
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    WSV Athleten beim RWS-Cup Finale auf Bundesebene erfolgreich

    Fünf Biathleten des WSV Schömberg waren für das RWS-CUP Finale in Oberhof nominiert worden. Am vergangenen Wochenende gaben Jana Bottesch und Vivica Pfingst in der Schülerklasse 13 ihr Debüt auf Bundesebene, Leonie Zeimet sowie Lea und Tim Nechwatal mussten sich in der starken nationalen Konkurrenz der Schüler 15 behaupten.

    Nach der langen Anreise am Donnerstag stand gleich am nächsten Tag das Ringwertungsschießen (RWS) auf dem Programm. Bei diesem reinen Schieß-Wettkampf werden neben den Einzelwertungen auch die jeweiligen Startzeiten für den anstehenden Verfolgungswettkampf ausgeschossen. Bei kalten Temperaturen und Nieselregen bekamen die Athleten auch gleich einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Winter. Jana Bottesch kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht und schoss im Liegend-Anschlag hervorragende 186 Ringe. Damit sicherte sie sich Platz 2 und konnte am nächsten Tag mit nur 00:03 min Rückstand in den Verfolger starten. Mit 154 Ringen reihte sich Vivica Pfingst auf dem Startplatz 28 (01:39) ein. Tim Nechwatal ließ lediglich im Stehend-Anschlag ein paar Ringe aus und platzierte sich auf Rang 7 (00:39). Bei der treffsicheren weiblichen Konkurrenz erreichte Lea Nechwatal mit 162 Ringen Platz 16 (00:39) und mit 150 erzielten Ringen konnte Leonie Zeimet mit Startplatz 35 (01:15) die Verfolgung am nächsten Tag aufnehmen.

    Am Samstag stand der Verfolgungswettkampf Roller klassisch auf der Oberhofer Weltcup Strecke und in der DKB – Arena an. Leider fehlt uns in Schömberg die Trainingsumgebung für so einen anspruchsvollen Kurs, bei dem sich schnelle Berganstiege und rasante Abfahrten abwechseln. Trotzdem ließen unsere Athleten, bei zwischenzeitlich bestem Wettkampfwetter nichts anbrennen. Jana sicherte sich einen hervorragenden 5. Platz, mit starken Laufleistungen konnten sich Vivica auf Platz 21 und Leoni auf Platz 29 nach vorne arbeiten. Lea bestätigte mit einem soliden Rennen ihre gute Platzierung. Trotz starker einheimischer Konkurrenz konnte sich Tim auf den zweiten Rang vorarbeiten. „Das war mein härtestes Rennen welches ich jemals gelaufen bin“, so der Kommentar von ihm nach dem Zieleinlauf.

    Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre und sorgte beim Cross-Massenstart für beste Bedingungen. Im Luisenthaler Biathlonzentrum mussten auf einem anspruchsvollen Kurs zwischen zwei Schießeinheiten verschiedene Cross-Strecken durchlaufen werden. Jeweils ohne Strafrunden kamen Jana auf Platz 12 und Leonie mit einer sehr guten Laufleistung auf Platz 9. Lea blieb ebenfalls fehlerfrei und sicherte sich Platz 14. Vivica musste trotz Nachlader in die Strafrunde, konnte diese aber mit einer guten Laufleistung kompensieren und belegte Platz 13. Mit einer Top Platzierung kam Tim zum zweiten Schießen, konnte aber die Strafrunde nicht verhindern und erreichte trotzdem einen respektablen 7. Platz.

    Aktueller Stand der Pokalwertung im Deutschen Schüler CUP nach dem ersten von vier Rennen:
    Schüler 13 weiblich: Jana Bottesch Platz 6, Vivica Pfingst Platz 22
    Schüler 15 weiblich: Lea Nechwatal Platz 14, Leoni Zeimet Platz 17
    Schüler 15 männlich: Tim Nechwatal Platz 3, (punktgleich mit Rang 2 und 4)

    Die nächsten nationalen Rennen bei den Schülern finden statt:
    18. - 20. Januar, Deutscher Schüler Cup in Oberwiesenthal
    14. - 17. Februar, Kleines Finale Deutscher Schüler Cup in Oberhof
    7. - 10. März, Finale Deutscher Schüler Cup in Ruhpolding
    07.10.18
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    Biathlontalente bei der VR Talentiade in Schömberg gesucht

    Der WSV-Schömberg und die Volksbank Pforzheim eG führten auf der Biathlonanlage die 6. VR-Talentiade durch. Junge Nachwuchs-Biathleten der Jahrgänge 2006 -2012 durften an diesem Tag an sieben verschiedenen Stationen rund um die Biathlonanlage, ihre Geschicklichkeit, Koordination, Schnelligkeit, Ausdauer und die Treffsicherheit mit einem Lasergewehr auf Biathlonziele zeigen.

    Im Hindernisparcour gab es eine Laufleiter, Plastikteile mussten gestapelt werden und zum Schluss ein sicherer Schuss auf die Torwand das gab bei einem Treffer eine Zeitgutschrift. Beim Laufen und Seilspringen war die Ausdauer gefragt hier gingen manche an ihre Grenzen. Erstmalig im Jahr 2000 durchgeführt, geht die VR-Talentiade Serie nun bereits in ihr 19. Jahr. Seit 2010 wird das Talentsichtungsprogramm auf gesamt baden-württembergischer Ebene durchgeführt und deckt im Bereich Ski die Sportarten Ski alpin, Skilanglauf, Skispringen, nordische Kombination und Biathlon ab. Es gab spannende Wettkämpfe und viele junge Athleten die mit voller Begeisterung bei der Sache waren. Filialleiter Heinz Rühle von der Volksbank Pforzheim überreicht den Siegern einige tolle Preise.

    Ergebnisse
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    24.09.18
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    Ausscheidungswettkämpfe der Baden-Württembergischen Athleten

    Der Wintersportverein Schömberg hatte am Wochenende die Biathlonjugend von ganz Baden-Württemberg zu Gast. Mit einem großen Starterfeld von 157 Biathleten war das schon eine Großveranstaltung die das erste Mal in Schömberg ausgetragen wurde. Ging es doch im Endeffekt um die letzten Punkte bei den Schülern die sie für das Finale des RWS-Cups, das in Oberhof stattfindet, noch benötigten, um vom Landestrainer dafür nominiert zu werden. Tolle Laufstrecken wurden von Tanja Bauer zusammengestellt. Am Ende konnte man sagen eine rundum toll organisierte Veranstaltung. Hochbetrieb herrschte auch rund um das Hengstbergstüble hier wurde ein Rahmenprogramm mit Laser- und Bogenschießen für Kinder angeboten. Auch das Kinderquiz bei dem man Fragen zum Biathlonsport beantworten musste wurde von vielen Kindern richtig beantwortet.

    Pünktlich um 10.20 Uhr hieß es Feuer frei zum RWS-Cup schießen. Hier wird von den Schülern auf Ringscheiben geschossen die anschließend ausgezählt werden. Tim und Lea Nechwatal (WSV-Schömberg) sicherten sich in ihrer Altersklasse Schüler 14 den 1. Platz.

    Beim anschließenden Jeremias-Spätzles-Cup wurde von der Laser- bis Schülerklasse 13 ein Crosswettkampf durchgeführt, hier gab es tolle Platzierung für den WSV-Schömberg. Mit 15 Sekunden auf Platz 1, belegte Tom Pfingst den 6. Platz. In einem großen Starterfeld der Laserklasse weiblich sicherte sich Lara Großmann den 2. Platz, die Plätze 14. und 15. gingen an Katharina Hackenberg und Lena Braun. Einen 1.Platz in der Schnupperklasse gab es für Oskar Pfingst vor seinem Vereinskameraden Tim Zeimet, die Plätze 5 und 6 gingen an Kunz Tim und Blania Max. Bei den Mädchen sicherte sich Marie Schink den 3. Platz. Einen souveränen Sieg legte Jana Bottesch vor mit 1.32 Minuten Vorsprung sicherte sie sich die Platzierung zum RWS-Cup Finale ebenfalls qualifizierte sich Vivica Pfingst mit dem 5. Platz. In der Schülerklasse 13 belegten Leonhardi Elias Platz 9 und Platz 10 ging an Luca Stoll.
    Auch hier gab es einen deutlichen Sieg von Tim Nechwatal mit 2.17 Minuten zum zweiten Platz. Seiner Schwester dagegen wurde der eine Schießfehler mehr zu zum Verhängnis mit 7 Sekunden Rückstand war Lea Nechwatal der 2. Platz sicher. In der Jungendklasse 16-17 belegt Gregor Dittrich den 9.Platz und Seven Füller Platz 18.

    Zum RWS-Cup Finale nach Oberhof wurden 5 Biathleten des Wintersportverein Schömberg eingeladen, es sind Janna Bottesch, Vivica Pfinst, Leoni Zeimet, Lea Nechwatal und Tim Nachwatal. Der WSV- Schömberg drückt allen die Daumen und wünscht ihnen viel Erfolg.
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    24.09.18
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    Harte Trainingseinheiten für Hannah Klein auf dem Weg nach oben

    Schwarzwald, Bayrischer Wald, Auvergne-Rhônes-Alpes, Südtirol,…. Wo andere gegenwärtig Entspannung suchen, tummeln sich gegenwärtig inmitten zahlreicher Feriengäste die Biathleten der DSV Nachwuchskader bei ihren intensiven Vorbereitungen auf die anstehende Wintersaison. Darunter auch Hannah Klein, die ihr letztjähriges Saisonziel umsetzen konnte und nun in den Nachwuchskader 1 (ex C-Kader) vorgestossen ist. Mit dem Abitur in der Tasche und einer Stelle bei der Bundeswehr ausgestattet möchte sie sich zunächst ganz auf den Biathlonsport zu konzentrieren.

    Ein Lehrgang jagt gegenwärtig den anderen und dass die Luft oben etwas dünner wird, bekommt der Nachwuchskader mit vergleichsweise deutlich intensiveren und umfangreicheren Trainingseinheiten schon in der Wintervorbereitung zu spüren.
    Für viele Radfahrer die Herausforderung schlechthin: Die 48 Kehren auf der Südtiroler Seite des Stilfser Jochs. Für die Biathleten auf dem Rennrad nur eine von zahlreichen anstrengenden Highlights beim anderthalbwöchigen Lehrgang mit Ex-Biathlet Andreas Birnbacher in Mals. Noch so manches „Schmankerl“ wie einen Triathlon haben sich die Trainer zu Festigung der Grundlagenausdauer ausgedacht. Zuvor wandelten die Sportler beim SBW-Lehrgang im französischen Villar des Lans auf den Spuren und Trainingsstrecken von Top-Biathlet Martin Fourcade. Neben Bodenmais und dem Skistadion am Arber stand zuvor schon Leipzig mit Rad- und Skirollertraining und der routinemäßigen Sportuntersuchung auf dem Programm.

    Eine erste Standortbestimmung erfolgt schon bald Auge in Auge mit den etablierten Weltcup-Athleten des DSV bei den Deutschen Meisterschaften auf Skirollern am 08./09. September in Altenberg bzw. eine Woche später in Oberhof. Damit erst gar keine Urlaubsgefühle aufkommen, haben die Trainer hierfür noch einen weiteren Vorbereitungslehrgang geplant – dankenswerter Weise in Regionen wo andere Urlaub machen.
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    13.08.18
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    Olympiasiegerin Kati Wilhelm coacht Schömberger Bithlonnachwuchs

    Großes Ereignis für Lea und Tim Nechwatal vom WSV Schömberg. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison erhielten die Zwillinge eine Einladung zum „KatiCAMP2018“. Bei dieser, von der Firma Knauf gesponserten Veranstaltung trafen sich am vergangenen Wochenende die jeweils landesbesten Nachwuchs-Biathleten der Jahrgänge 14/15 zu einem dreitägigen Coaching am Bundesstützpunkt Oberhof in Thüringen. Die fünffache Olympiasiegerin Kati Wilhelm und der Co-Trainer der Herren - Nationalmannschaft Andreas Stitzl erwarteten die insgesamt 17 Teilnehmer mit einem abwechslungsreichen Programm.

    Direkt nach dem Einchecken in den Chalets des Oberhofer Sporthotels stand so gleich die erste Laufrunde auf dem Programm: Mit „Kati und Andi“ ging es vorbei an der DKB - Skihalle und - Arena um den Grenzadler zur Kaserne am Rennsteig. Dort warteten mit Andreas Emslander und Sandro Brislinger der Cheftechniker und der Waffenwart der deutschen Nationalmannschaft auf die Teilnehmer. Die beiden zeigten den Nachwuchsathleten die Ausrüstungen der Biathlonprofis, den Wachstruck der deutschen Nationalmannschaft und beantworteten die vielen Fragen zum Rennbetrieb im Profibereich. Beeindruckt ging es im Lauftempo zurück zur Unterkunft, bei der schon die nächste Überraschung wartete. Die Firma Löffler sponserte für jeden Sportler ein exklusives Bekleidungspaket und überreichte dieses im Rahmen der Veranstaltung. „Entscheidungen treffen – Ziele erreichen“ war das Motto des anschließenden Vortrags von Kati Wilhelm, in dem sie aus ihrer ganz persönlichen Laufbahn berichtete. In offenen Gesprächsrunden widmete sie sich ausgiebig den spezifischen Fragen der Teilnehmer.

    Am nächsten Morgen traf man sich nach dem Frühstück im benachbarten Leichtathletikstadion zu einer ausgiebigen Trainingseinheit mit den Schwerpunkten Stabilität und Koordination. Auch in diesen Einheiten nahmen sich die beiden Trainer nicht aus und beeindruckten mit ihrer Fitness. Am Nachmittag stand dann eine Skieinheit in der DKB Skihalle auf dem Programm. Bei minus 6 Grad und guten Schneebedingungen liefen die Skijäger unter Andi Stitzl zur Höchstform auf! So ganz nebenbei gab es den einen oder anderen Profi - Tipp mit auf den weiteren Weg.

    Dass Biathlon keine Einzelgänger – Sportart ist zeigte sich bei der anschließenden Abendgestaltung. Auf Einladung von Kati fuhren die Teilnehmer mit Bussen nach Steinbach – Hallenberg zu Katis Lokal „Heimatlon“. Hier war Küchenparty pur angesagt. Gemeinsames Kochen und Genießen schweißte die hungrigen Sportler weiter als Team zusammen.
    Den Höhepunkt des Camps bildete das Staffelrennen am letzten Tag, bei dem die Teilnehmer in vier gemischten Staffeln gegeneinander antraten. Für Lea und Tim war dies der erste Wettkampf mit dem Kleinkaliber Gewehr. Die beiden 14-jährigen wechseln regulär in der nächsten Saison vom Luftgewehr in den Kleinkaliberbereich.

    Mit vier Strafrunden aus dem Stehendschießen im Gepäck, aber mit einer tollen Laufleistung konnte sich Tim an der Spitze absetzen und gewann gemeinsam mit seinen StaffelpartnerInnen den Wettkampf. Lea sicherte ihrer Staffel mit dem besten Schießergebnis des Tages (0 Fehler liegend, 2 Fehler stehend) den zweiten Platz ab und durfte den Geldpreis der Fa. Löffler für die beste Schützin mit nach Hause nehmen.

    „Beim Training haben wir schnell gesehen, wie weit die Athleten läuferisch bereits sind. Ich muss ehrlich sagen, ich war beeindruckt! Die Herangehensweise und die Motivation der jungen Sportler hat mir gefallen! Ich werde oft gefragt: Wie steht es um den deutschen Nachwuchs? Und da ist es schön, wenn man die Talente so gesehen hat und ihre Entwicklung in den kommenden Jahren weiterverfolgen kann", lautete das Fazit von Kati Wilhelm nach der Siegerehrung. „Die drei Tage waren für mich eine wahnsinnig schöne Erfahrung. Die Gruppe war super motiviert und das ganze Camp sehr gut organisiert. Es hat mir viel Spaß bereitet, mit den jungen Athleten an der Lauftechnik zu arbeiten, ihnen ein bisschen Stabi- und Koordinationsübungen an die Hand zu geben, so dass sie möglichst viel in Richtung Stützpunkte mitnehmen können", so der Kommentar von Andi Stitzl.

    Ein riesiges Dankeschön an Kati Wilhelm und Andi Stitzl für die tolle Veranstaltung und den Firmen Knauf und Löffler für die großzügige Unterstützung!
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    23.07.18
  • WSV Schömberg erhält Stern des Sports in Bronze

    Mit einem Stern des Sports in Bronze wurde der WSV Schömberg, vertreten durch die Abteilung Ski / Biathlon, ausgezeichnet. Der Wettbewerb, den die Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem DOSB seit 2004 ausschreiben, würdigt das gesellschaftspolitisch wirksame Leistungsspektrum von Sportvereinen und deren besonderes ehrenamtliches Engagement. Tanja Bauer bereitete gemeinsam mit einigen Jugendlichen der Abteilung Ski die Bewerbungsunterlagen so auf, dass die Jury das dargelegte Konzept mit einem dritten Platz auf Regionalebene belohnte.
    27.10.15
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    Hannah Klein zum Sportler des Jahres gewählt

    Toller Erfolg für Hannah Klein. Die Biathletin vom WSV Schömberg wurde bei der Sportlerwahl von Pforzheimer Zeitung und Volksbank Pforzheim zum beliebtesten Nachwuchssportler 2015 gewählt. Den vom Rotary Club Pforzheim-Schloßberg geförderten Nachwuchspreis sicherte sich Hannah mit deutlichem Stimmen Vorsprung vor den Nachwuchstalenten im Schwimmen. Mit dreimal Gold und zweimal Silber im Deutschland-Cup hatte sie überzeugende Argumente bei 899 Teilnehmern der Abstimmung, dem absoluten Bestwert aller Kategorien. Nach Platz drei im letzen Jahr durch Lena Karcher und dem Erfolg ihres Bruders Simon Klein vor drei Jahren setzt sich die erfolgreiche Tradition der Nachwuchsbiathleten vom WSV Schömberg fort.
    27.10.15
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